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Der indische Priester, Pater James Manjackal, tritt auch in Deutschland als Wunderheiler auf und predigte charismatische Exerzitien u.a. im Evangelisationszentrum „Haus Raphael“, Bad Soden-Salmünster, und in Wigratzbad.
Unter den zahlreichen Irrlehren und Falschaussagen, die Pater James verkündet, sind folgende von fundamentaler Bedeutung für seine falsche Theologie:
„Der Islam, das Judentum und das Christentum sind Religionen, die in bezug auf Glaubensoffenbarung und Kultur und auch hinsichtlich ihrer geschichtlichen und geographischen Herkunft am meisten Ähnlichkeiten untereinander haben. Wenn sich diese drei Religionen vereinen und zusammenarbeiten, dann würde das der neue Himmel und die neue Erde sein, die in der Heiligen Schrift prophezeit wird“ (in seinem Buch „Eureka“, S. 67). Das ist falsch:
„Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht!“ (1 Jo.2,23).
Die Juden haben JESUS CHRISTUS als Sohn GOTTES verworfen. Sie tun es bis heute. Die Juden haben den Sohn nicht, also haben sie GOTT nicht!
Wie sollen sich die anti-christliche jüdische Religion und das Christentum „vereinen“? Wie sollen Gegensätze zu einer Einheit werden?
Das für Muslime absolut verbindliche „Wort Allahs“, der Koran, leugnet die Göttlichkeit JESU CHRISTI, die Drei-Einigkeit GOTTES, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung JESU und die Sendung des HEILIGEN GEISTES. Welche Ähnlichkeit hat der Islam mit dem Christentum?
Der Islam hat den Sohn nicht, also hat er GOTT nicht:
„Die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot. Wie können sie nur so verrückt sein?“ (Sure 9,30).
Ausdrücklich betont der Koran, Isa (Jesus) habe sich bei Allah entschuldigt, denn er habe nie behauptet, daß er göttlich sei. Dazu habe er kein Recht (Sure 5,116).
Wie sollen sich die anti-christlichen Religionen Islam und Judentum mit dem Christentum „vereinen“, um den neuen Himmel und die neue Erde zu bilden?
Nach dem Evangelium sind „der neue Himmel und die neue Erde“ nicht das Werk der Menschen, sondern allein Angelegenheit GOTTES. ER allein bestimmt die Stunde des Weltuntergangs, der nicht Zerstörung, sondern Umgestaltung der Schöpfung sein wird. Die neue Welt – so ist es uns prophezeit – wird von aller Verderbnis, also auch von allen Irrlehren und falschen Göttern beÂfreit sein und regiert werden von JESUS CHRISTUS, dem Sohn GOTTES, und ganz sicher nicht von einer charismatischen Welteinheitsreligion, zu der alle gehören sollen – so die Irrlehre von Pater James – die die charismatische „Geisttaufe“ anÂgenommen haben: „geisterfüllte“ Hindus, „geisterfüllte“ Muslime und Christen.
Wer Irrlehren verkündet – wie PaÂter James – der ist nicht aus GOTT, denn GOTT ist die Wahrheit.
Mehr zu diesem Thema in dem CM-Bestseller „Irrwege des Glücks“ (240 Seiten gegen Selbstkosten von nur 5 €).
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Das Minarettverbot der Schweiz erregt die Gemüter der Muslime weltweit. Der Vorwurf der „Intoleranz“ von Christen und ihr angeblicher „Verstoß gegen die verfassungsmäßigen Rechte der Muslime“ wird auch in Deutschland vom „Rat der islamischen Gemeinschaften, Hamburg,“ gegen die Schweizer erhoben. Wie tolerant sind die Muslime selber, wenn man hinter ihre Masken schaut?
Erst vor wenigen Wochen (am 11. November 09) wurde im Iran der Christ Ehsan Fatahian, 28 Jahre alt, hingerichtet. Das Revolutionsgericht hatte ihn des „Abfalls von Allah“ beschuldigt und den „Tod durch Erhängen“ beschlossen.
In der Türkei sind allein im 20. Jahrhundert Hunderttausende armenische, syrisch-orthodoxe und katholische Christen ermordet und Tausende von Kirchen zerstört worden. Erst vor drei Jahren wurde der kath. Priester A. Santaro umgebracht, und vor zwei Jahren wurden drei freikirchliche Missionare bei einem Überfall in ihrem Büro „geschächtet“, d.h. ihre Kehlen durchgeschnitten, wie Tieren, die Allah geopfert werden.
In der Türkei, die im Jahr 129 n. CHR. an die Römer fiel (damals Kleinasien) und vom Apostel Paulus zwei Jahre lang von der Hauptstadt Ephesus aus missioniert wurde, werden nach wie vor Christen behindert, bespitzelt und bedroht. Sie dürfen keine Schulen oder Klöster errichten, bestehende christliche Gebäude werden dem Verfall preisgegeben. Im Jahr 1969 schloß die türkische Regierung das theologische Seminar der Armenier. Seitdem können sie keine Priester und Religionslehrer mehr ausbilden. Im Jahr 1971 wurde das griechisch-orthodoxe Priesterseminar auf der türkischen Insel Heybali geschlossen.
Die Kirchen haben keinen Rechtsstatus, d.h. sie dürfen keine Konten einrichten, Verträge abschließen oder Personen beschäftigen. Für christliche Rundfunksender gibt es grundsätzlich keine Lizenz.
Allein im Jahr 2008 gab es beim Europäischen Gerichtshof 14 Prozesse, in denen die Türkei verurteilt wurde, der griechisch-orthodoxen Kirche den enteigneten Besitz zurückÂzugeben. Die Rückgabe wird bis heute verschleppt.
In Saudi-Arabien, der Heimat Mohammeds, ist nur der Islam erlaubt und jede andere Religion verboten. Christen werden bereits mit Gefängnis bestraft, wenn sie einen Kreuz-Anhänger tragen, eine Bibel mit sich führen oder in der eigenen Wohnung beim Gebet beobachtet werden.
Wer für Gespräche oder Leserbriefe weitere Beweise islamischer Intoleranz sucht, der bestelle das CM-Büchlein „Allahs Krieg gegen die Christen“ (gegen 2 € Selbstkosten).
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Im Jahr 2009 war die Bibel das in Tschechien meistverkaufte Buch. 70% der Tschechen kennen die Bibel nicht. Die neue Bibel-Begeisterung läßt die katholische Kirche hoffen, zumal es in jeder größeren Pfarrgemeinde jedes Jahr Konvertiten gibt: „Junge Leute, die den Glauben gefunden haben,“ kommentiert Weihbischof Vaclav Maly.
Der Prager Erzbischof, Miloslav Kardinal Vlk, ist skeptischer:
Fortschreitend mit der Entchristlichung Europas würden der Islam an Einfluß gewinnen und mit der Verweltlichung die geistigen und moralischen Grundlagen des Abendlandes aufgegeben. Die Muslime hätten es nicht geschafft, Europa militärisch zu erobern, heute aber würde ihnen dies gelingen durch Zuwanderung und Geburtenraten:
„Europa droht der Fall… Vielleicht haben wir noch zehn Jahre eine Chance, uns dieser Entwicklung entgegenzustellen!“
Unermüdlich ruft die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL dazu auf, über die Gefahr der Islamisierung Europas aufzuklären:
In Leserbriefen an Tages- und Kirchenpresse, durch Verteilen der kostenlosen CM-Flugblätter – es liegen allein zum Thema „Islam“ 11 verschiedene vor – durch Verbreiten der CM-Bücher – neun Islam-Bücher werden zusammen zum absoluten Sonderpreis von 20 € abgegeben. Bessere Argumentationshilfen können Sie für qualifizierte Gespräche und Leserbriefe nicht bekommen.
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Herzlichen Dank allen, die aktiv die CM-Bürgerbefragung „Wollen Sie ein islamisches Deutschland?“ unterstützen.
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23 Jahre lang war der Belgier Rom Houben (46) nach einem Autounfall als Koma-Patient behandelt worden. Jetzt erlebte er seine „zweite Geburt“:
Der Koma-Forscher Steven Laureys, Lüttich, entdeckte, daß Rom nur gelähmt, aber bei vollem Bewußtsein war. Tomographen-Aufnahmen beweisen, daß sein Gehirn fast vollständig intakt ist.
Laureys hat 44 Wachkoma-Patienten untersucht, von denen 18 falsch diagnostiziert waren, d.h.sie waren bei Bewußtsein, konnten sich aber nicht mitteilen.
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Was für die klassische Liturgie vorgeschrieben ist, fordert Prälat Guido Marini, Zeremonienmeister des Papstes, auch für die sog. „Neue Messe“: Die ehrfürchtige Mundkommunion und die Zelebrationsrichtung „zu GOTT hin“.
Wörtlich sagte er auf einer Konferenz für Kleriker am 6. Januar d.J.:
„Theologisch gesprochen ist die Heilige Messe immer an GOTT gerichtet durch CHRISTUS, unseren HERRN, und es wäre ein schwerwiegender Irrtum zu denken, daß die hauptsächliche Orientierungsrichtung der Opferhandlung die Gemeinde ist.“ Die Aktivität der Laien wäre nicht wahrhaft tätig, „wenn sie nicht zur Anbetung des Erlösungsgeheimnisses in JESUS CHRISTUS führen würde, der zu unserem Heil gestorben und auferstanden ist.“
Der Papst reiche ausschließlich die knieende Mundkommunion, um „die angemessene Haltung der Anbetung vor der Größe des Geheimnisses der eucharistischen Gegenwart unseres HERRN sichtbar zu machen.“
Priester, die liturgische Mißstände zu verantworten haben, nannte Marini „despotisch“: „Es ist nicht schwer zu erkennen, wie weit manche Verhaltensweisen vom authentischen (wahren) Geist der Liturgie entfernt sind. Welch lässige Torheit ist es doch, für uns selbst das Recht in Anspruch zu nehmen, auf subjektive Art die heiligen Zeichen zu verändern, durch welche die Kirche über sich selbst, ihre Identität und ihren Glauben spricht.“
Der CM-KURIER erinnert daran, daß die „Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung“, Piazza Pio XII, 10, 00120 Citta del Vaticano, Fax: 0039 06 6988 3499, E-Mail: cultdiv@ccdd.va ausdrücklich dazu aufruft, liturgische Mißstände nach Rom zu melden.
Die Faltblätter „Kurze Erklärung der Hl. Messe im klassischen Römischen Ritus“ und „Hand- oder Mundkommunion?“ können zur Verbreitung – auch in größeren Mengen – kostenlos angefordert werden.
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Offener Brief an das Kolpingwerk Deutschland, z. Hd. Herrn Bundespräses Ottmar Dillenburg, Kolpingplatz 5, D-50667 Köln, Fax 0221-2070138, ikw@kolping.de
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Sehr geehrter Herr Bundespräses,
bei der Paderborner Tagung des Kolpingwerkes im Jahr 2009 haben die 150 Delegierten der 260.000 deutschen Kolping-Mitglieder zuerst unser Familien-Ideal erfreulich betont: „Familien bilden das Rückgrat der Gesellschaft. Mit der Zahl der Kinder und ihrem Hineinführen in das soziale Leben entscheidet sich wesentlich, wie die Gesellschaft in Zukunft aussehen wird.“
Um so bestürzender sind die Formulierungen zur „Lebenspartnerschaft“: „Der im Leitbild bekundete Respekt vor der Entscheidung von Menschen zu einer anderen Lebensform gilt auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Es gilt anzuerkennen, daß auch hier Werte wie Treue, Verläßlichkeit und Fürsorge gelebt werden. Daher ist eine Abwertung oder Diskriminierung der Menschen abzulehnen.“
Letztere Aussage stimmt so verallgemeinernd nicht. Laut Statistik der Schwulen-Presse zerbrechen 94% der „Homo-Ehen“ im ersten halben Jahr. Es entwickelt sich in der Regel eine pathologische Sex-Sucht. Zudem haben Homos Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.
Das AT schildert drastisch die Folgen der abnormen Sexualität. Im NT werden diese und andere „Sexualpraktiken“ als Unzucht und Greuel vor dem HERRN verworfen. Das christliche Menschenbild diskriminiert keine Personen, verwirft aber sündhafte Taten.
Respekt bedeutet „Achtung, Ehrerbietung, Ansehen“. Was ist an diesen „Lebensgemeinschaften“ respektabel? Wird die normative Kraft des Faktischen als Anpassung an den Zeitgeist in den Wertekanon unseres Kolpingwerkes aufgenommen? Wäre es nicht besser, den betroffenen Menschen Hilfen anzubieten? Niemand wird homosexuell oder lesbisch geboren, da homosexuelles Begehren keine Veranlagung, sondern Verführung ist. Wie würde der selige Priester, Gesellenvater und Gründer der Kolpingfamilien die Aussagen der Delegierten über „Lebenspartnerschaft“ beurteilen?
Erfreulicherweise distanziert sich der Generalpräses von „Kolping international“, Msgr. Axel Werner, vom Beschluß des Kolpingwerkes Deutschland und schreibt mir:
„Gerne stelle ich auf diesem Wege klar, daß weder Inhalte noch Formen der Publikation vom Internationalen Kolpingwerk, für das ich hier stehe, unterstützt werden. Es handelt sich um einen Beschluß des Bundeshauptausschusses des Kolpingwerkes Deutschland , der auch nur in Publikationen des Bundesverbandes veröffentlicht wurde. Ich bedanke mich für die Möglichkeit, dies mit diesem Schreiben klarstellen zu können.“     Â
Von Ihnen, Herr Bundespräses Dillenburg, erhielt ich leider bis heute keine Antwort. Mit unserem Generalpräses und zahlreichen kirchentreuen Kolpingsöhnen und Kolpingtöchtern halte ich am Erbe Adolph Kolpings fest, am Erbe JESU CHRISTI.
Pfr.Winfried Pietrek, Kolpingpräses und
geistl. Beirat der CHRISTLICHEN MITTE
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„Traurig und wütend“ sei er – sagte der Generalsekretär des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ – über die Unterschrift Papst Benedikt XVI. unter das Dekret, das den „heroischen Tugendgrad“ Papst Pius XII. bestätigt und damit den Weg zu dessen Seligsprechung eröffnet, die erfolgen kann, sobald ein großes Wunder auf die Fürsprache Pius XII. von der Kirche anerkannt ist (Dekret vom 19.12.09).
Auch andere führende Juden mischen sich in die inneren Angelegenheiten der katholischen Kirche ein:
Gilles Bernheim, Großrabbiner von Frankreich, fürchtet um den jüÂdisch-christlichen Dialog und hofft, daß der Vatikan von einer Seligsprechung absehe.
Rabbiner David Rosen, Berater des Jerusalemer Großrabbinats, kritisiert gegenüber der Presse: Die Entscheidung des Papstes „zeigt keine große Sensibilität gegenüber der Besorgnis der jüdischen Gemeinden“. Obwohl vor und während der Vorbereitungen zur Seligsprechung die internationale Geschichtsforschung die Beschuldigungen gegen Papst Pius XII. als Verleumdung enttarnt hat, sieht die Leitung der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte keine Veranlassung, die Schmähschrift in Jad Vaschem zu entfernen.
KURIER-Leser Konsul Traugott Voegeli-Tschirky, Schweiz, hat sich seit vielen Jahren mit dem Leben Pius XII. befaßt und stellt einen Auszug seiner Recherchen dem KURIER zur Verfügung:
Sehr bezeichnend lautete das Urteil der Berliner Morgenpost am Tag nach der Wahl Pacellis zum Papst: „Die Wahl von Kardinal Pacelli wird in Deutschland in keiner Weise begrüßt, weil er sich als Bischof und Kardinal stets gegen den Nationalsozialismus gewandt hat“. Gleichzeitig notierte Propagandaminister Goebbels in seinem Tagebuch: „Ein politischer Papst und unter Umständen ein raffiniert und geschickt vorgehender Kampfpapst. Also aufpassen!“
Als Kardinal wie auch als Papst verurteilte Pacelli zu wiederholten MaÂlen den Rassenwahn der Nazis. Am härtesten war wohl für Hitlers ReÂgierung die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von 1937. In ihrer Wut konfiszierten die Nazis die 12 Druckereien, die den Text in Deutschland gedruckt hatten und schritten zu zahlreichen Verhaftungen.
Als Papst verurteilte Pacelli die Verfolgung der Juden namentlich 1942 in seiner Weihnachtsansprache. Prompt bezichtigten hierauf die Nazis den Papst u.a., er habe sich zum Sprecher der „jüdischen Kriegshetzer“ gemacht …
Als Papst setzte sich Pacelli für die Rettung möglichst vieler Juden ein, sei es in Italien, sei es in den von den deutschen Truppen besetzten Gebieten. Nach Kriegsende wurde dies allgemein und vorbehaltlos anerkannt: So reisten damals jüdische Delegationen nach Rom, um Pius XII. für seinen großen Einsatz zur Rettung verfolgter Juden zu danken, so z.B. Moshe Sharett, Außenminister des neu gegründeten Staates Israel. Als Pius XII. starb, pries die damalige israelische Außenministerin Golda Meir vor den Vertretern der UNO die großen Verdienste des Verstorbenen.
Der allseits anerkannte jüdische Historiker und Religionsphilosoph Pinchas Lapide veröffentlichte 1967 das höchst beachtenswerte Standardwerk „Rom und die JuÂden“. Darin kam er zusammenfassend zu dem Schluß: „Die katholische Kirche ermöglichte unter dem Pontifikat von Pius XII. die Rettung von mindestens 700.000, wahrscheinlich aber sogar von 860.000 Juden vor dem gewissen Tod von den Händen der Nationalsozialisten.“
In den Nachkriegsjahren begannen bestimmte Kreise, die Geschichte „umzuschreiben“. Mit besonders großem Erfolg gelang diese Taktik dem deutschen Protestanten Rolf Hochhuth mit seinem Bühnenstück „Der Stellvertreter“, das 1963 erstmals in Berlin aufgeführt wurde und das Papst Pius XII. als unterwürfigen Kirchenführer erscheinen läßt, der es nicht gewagt habe, die Verbrechen des Naziregimes öffentlich anzuprangern und sich damit zu Hitlers Komplizen gemacht habe. Mit Unterstützung zahlreicher Medien begann mit diesem Bühnenstück, das in weit über 100 Sprachen übersetzt wurde, eine bis dahin unvorstellbare Kampagne gegen Pius XII. In einzelnen deutschen Bundesländern wurde das Bühnenstück in den Schulen sogar zur Pflichtlektüre.
Lobende Worte fand der jüdische Direktor des größten italienischen Verlagshauses RCS über das 2001 erschienene Buch „Pio XII.“ von Andrea Tornielli, das insbesondere die vielen Juden zur Sprache kommen läßt, die ihre Dankbarkeit gegenüber dem Oberhaupt der katholischen Kirche zum Ausdruck brachten…
Der damalige Oberrabbiner von Rom, Israele Zolli, lernte den Pacelli-Papst in besonderer Weise schätzen. Im Oktober 1944 gab er sein Amt auf und konvertierte zum katholischen Glauben. Bei seiner Taufe am 13. Februar 1945 wählte er den Namen Eugenio – den Taufnamen des Papstes.
Der prominente Rabbi, Autor, Historiker und Prof. für politische Wissenschaften, David Dalin, setzt sich in seinem Werk „The Myth of Hitler’s Pope“, 2005, gründlich mit den Kritikern der seinerzeitigen Vatikanpolitik auseinander und widerlegt Schritt für Schritt deren Fehlurteile.
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Der KURIER der CHRISTLICHEN MITTE ist die beste Zeitung, die es gibt. Wir finden ihn ganz Klasse. Endlich eine Zeitung voll mit guten Beiträgen. Sogar unsere Söhne lesen ihn mit großem Interesse. Und das will etwas heißen!
               Fam. Ölmann
Ihr CM-KURIER ist sehr vielseitig und aufschlußreich. Besonders schätze ich seine Kompaktheit von nur vier Seiten, denn wir werden mit Informationen überschüttet, und daraus das Wesentliche herauszufiltern, ist mühsam und zeitaufwendig.             U. Knau
Ich finde es wohltuend, den KURIER der CHRISTLICHEN MITTE in der altbewährten Rechtschreibung zu lesen. Danke! Wie konfus müssen Politiker denken, die uns nahelegen, Tipp und stopp mit zwei p zu schreiben, Flop und top aber nur mit einem! Die Rechtschreib-“Reform“ ist verunglückt und „überflüssig wie ein Kropf“ (Herzog). Günther Rose
Seit vielen Jahren ist mir der CM-KURIER ein liebgewordener Begleiter meines Glaubenslebens. Ich habe mich geschämt, daß ich ihn nach meinem Umzug ins Altenheim nicht mehr bezahlen kann. Aber heute diese Freude!! Der KURIER kam als Geschenk! Das war das schönste Weihnachtsgeschenk und dafür ein herzliches Vergelts-Gott! Ich gebe den KURIER nach dem Lesen weiter.   Theresia Volpert
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Alle KURIER-Leser sind herzlich eingeladen zum Einkehrtag der CHRISTLICHEN MITTE mit Pfr. Winfried Pietrek am 20. März in Würzburg, Bürgerspital zum Heiligen Geist, Theaterstr. 19 (Ecke Semmelstraße) – kurzer Fußweg vom Hauptbahnhof – von 9 bis 17 Uhr.
Beginn des Einkehrtages mit einem feierlichen Hochamt im klassischen Römischen Ritus um 9 Uhr in der gotischen Bürgerspitalkirche. Anschließend Vortrag von A. Mertensacker zum Thema „Charismatische Wunderheilungen“ und „Ruhen im Geist“.
Am Nachmittag referieren Pfr. W. Pietrek über das Thema „Heilungszeichen GOTTES“ und der Liturgiewissenschaftler Lic. theol. Pater Martin Reinecke über „Heilige Zeichen“.
Gäste sind herzlich willkommen.
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Schon 1989 konnten Doppelblind-Studien nachweisen, daß sich erfolgreiche Akupunktur-Behandlungen als Placebo-Effekt erklären lassen:
Gezieltes Setzen der Nadeln auf die klassischen Akupunkturpunkte und willkürliches Setzen auf irgendwelche Körperstellen hatten denselben Erfolg.
Daß es sich bei den positiven Ergebnissen der Akupunktur-Therapie offenbar um einen Placebo-Effekt handelt, bestätigen auch zwei jüngste wissenschaftliche Studien:
Forscher in Kopenhagen und München werteten die Ergebnisse von 35 Studien mit 7 500 Patienten aus, die Kopfschmerzen mit Akupunktur behandeln ließen.
Das Ergebnis: 44% der Patienten, die nur zum Schein mit Akupunktur behandelt worden waren, berichteten, daß die Therapie erfolgreich gewesen sei.
Allgemein spielt beim Placebo-Effekt – der nicht mit Einbildung verwechselt werden darf – die Ausschüttung von Endorphinen, den körpereigenen Schmerzstillern, eine besondere Rolle.
Mehr zu diesem Thema in dem CM-Buch „Irrwege des Glücks – Esoterische Medizin von A bis Z“ (240 Seiten gegen Selbstkosten von 5 €).